Seit 1926 erfolgreich

Hier erhalten Sie einen chronologische Einblick, Zahlen und Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Familienunternehmens Kuhn Bauzentrum.

  • 1926: Gründung des Unternehmens
    Sebastian Kuhn gründet sein Unternehmen in Homburg, Hauptstraße 104. Der Lagerplatz der Firma Kuhn wird vom Bruder Valentin gemietet.
  • 1927: Heirat von Sebastian und Else Kuhn
    Sebastian Kuhn heiratet Elisabeth, geb. Tritschler.
  • 1938: Umzug in die heutige Maintalstraße 4-5
    Aus Platzmangel zieht die Familie in die Hauptstraße 20 (heute Maintalstraße 4-5). In der Zwischenzeit hat sich Sebastian Kuhn auch einen neuen Lastwagen gekauft.
  • 1939: Berufung zum Militär
    Sebastian Kuhn wird mit seinem neuen Lastwagen zum Militär berufen.
  • 1939 - 1945: das Geschäft bleibt geschloßen
  • 1945: Wiedereröffnung des Unternehmens
    Nach Kriegsende kann das Unternehmen weiter geführt werden. Baustoffe und Baumaterialien sind rar, die vielen Kriegszerstörungen sind für die Baustoffindustrie und für die Baufirmen wie ein Fass ohne Boden. Die Schiffe werden noch von Hand entladen, so dauert es oft mehrere Tage bis die Baustoffe am Mainufer waren. Durch die Engpässe wird auch einmal in der Woche im eigenen Kalkofen Kalk gebrannt.
  • 1957: Heirat von Friedbert und Gerda Kuhn
    Der Sohn von Sebastian und Else Kuhn, Friedbert Kuhn, heiratet seine Frau Gerda, geb. Dornbusch.
  • 1963: Friedbert Kuhn übernimmt das Unternehmen
    Der Sohn Friedbert übernimmt das elterliche Unernehmen und ist für die Lagerhaltung, Terminüberwachung und Lieferung der Baustoffe zuständig. Seine Frau Gerda übernimmt die Büroarbeit mit Rechnungen, Lieferscheinen und der Organisation. In der Zwischenzeit wird ein weiterer neuer und moderner LKW angeschaffen. Bald wird der Lagerplatz der Firma Kuhn zu klein, auch bereitet das jährliche Hochwasser Probleme, so dass über Erweiterungen nachgedacht wird. Ebenso wächst die Kuhn Familie: die Kinder von Friedbert und Gerda Kuhn – Birgit, Marliese und Hartmut – sollen später in das Familienunternehmen einsteigen.
  • 1977: Sebastian Kuhn verstirbt
  • 1978: Tochter Birgit fängt im Unternehmen an
    Die Tochter Birgit übernimmt die Aufgaben Buchhaltung und Fliesenverkauf.
  • 1979: Schwiegersohn Albert kommt zum Unternehmen
    Der Ehemann von Tochter Marliese, Albert Schneider, steigt ins Familienunternehmen ein.
  • 1980: Tochter Marliese und Schwiegersohn Karl kommen zum Unternehmen
    Tochter Marliese und der Ehemann von Tochter Birgit, Karl Dengel, schließen sich dem Unternehmen an. Auch wird der 1. Kranwagen der Firma angeschafft.
  • 1984: der zweite Kranwagen wird angeschafft
  • 1985: Sohn Hartmut kommt zum Unternehmen
  • 1989: Elisabeth Kuhn verstirbt
  • 1991: neues Betriebsgelände in Triefenstein/Lengfurt wird aufgebaut
    In der Siemensstraße 5 wird der heutige Standort in Triefenstein/Lengfurt aufgebaut.
  • 1992: Eröffnung des neuen Betriebsgeländes und des Baumarktes in Triefenstein/Lengfurt
  • 2000: Brand beim Standort in Triefenstein/Lengfurt
    Über Nacht löst ein defekter Computer einen Brand im Bürogebäude aus. Die komplette Baumarktware wird ruiniert und es dauert fast 6 Wochen bis Büro und Baumarkt wieder genutzt werden können. In dieser Zeit wird in Notcontainern gearbeitet.
  • 2000: Isabel Rosch tritt als 4. Generation in die Firma ein
    Die Tochter von Marliese und Albert Schneider tritt als bereits 4. Generation dem Unternehmen bei.
  • 2004: Friedbert Kuhn verstirbt
  • 2006: Standort in Zellingen wird eröffnet
    Das Familienunternehmen Kuhn Bauzentrum ist nun mit über 6.000 qm Verkaufsfläche im Raum Würzburg aktiv und präsent.
  • 2008: Erweiterung der Musterausstellungsfläche
    Durch Kauf eines ehemaligen Fernmeldebunkers der Bundeswehr im Ort kann die Musterausstellungsfläche auf 20.000 qm erweitert werden. Der ehemalige Bunker soll als Baustoffmuseum genutzt werden.
  • 2010: Sebastian Dengel tritt als 4. Generation in die Firma ein
    Der Sohn von Birgit und Karl Dengel tritt als 4. Generation dem Unternehmen bei.
  • 2010: Erweiterung der Ausstellung in Lengfurt
    Die Fliesen- und Holzausstellung wird in Lengfurt erweitert, auch kommt eine neue Granitausstellung im Außenbereich dazu.
  • 2011: Filiale Zellingen
    In unserer Filiale wird die Grenze zum Nachbargrundstück mit Stützmauern gesichert. Eine neue überdachte Lagerhalle ermöglicht uns ein größeres Warensortiment vor Ort. Im selben Jahr wird die Pflasterausstellung in Zellingen aktualisiert und erweitert.
  • 2012: Sanierung Lagerfläche
    4000 qm unserer Lagerfläche werden neu betoniert.
  • 2013: Lagerhalle / Befestigung Lagerplatz / Pflasterausstellung / Ausstellung Holz
    Einen neue Lagerhalle entsteht. Die Hochregale können 1020 Paletten fassen. Weiterhin bauten wir auf 21 Metern Doppelregale. Diese Regale bieten zusätzlich 500 freie Paletten Stellplätze.
    Unser neuer Lagerplatz und die Zufahrt mit einer Gesamtfläche von 8000 qm werden gepflastert.
    Unsere Pflasterausstellung wird um 1000 qm auf eine Größe von 4000 qm erweitert.
    Renovierung und Modernisierung der Holzausstellung. Hier finden unsere Kunden Laminat, Parkett, Vinyl, Kork, Deckenpaneelen sowie Türen und Dachfenster.
  • 2014: Photovoltaikanlage
    Eine Photovoltaikanlage mit 118,04 kW wird auf die neue Halle aufgerüstet. Der erwirtschaftete Strom wird für unseren Eigenbedarf genutzt.

 

Firmengründer Sebastian Kuhn mit seiner Frau Else

Firmengründer Sebastian Kuhn mit seiner Frau Else



Schiffsentladung in Homburg am Main um 1945

Schiffsentladung in Homburg am Main um 1945



Gerda und Friedbert Kuhn

Gerda und Friedbert Kuhn



Hochwasser in Homburg beim Kuhn-Lager

Hochwasser in Homburg beim Kuhn-Lager



Standort Triefenstein/Lengfurt um 1992

Standort Triefenstein/Lengfurt um 1992



Familie Kuhn 2005

Familie Kuhn 2005



Lager Lengfurt 2015



Lager Lengfurt 2015



Familie Kuhn 2015